* Epiphany *

advent

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Christus segne diese Wohnung.
Mit dem Stern die Hoffnung hoch tragen.
Solidarität, weltweit für die Kinder.

© Chr.v.M.

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ein -28er nach Herrn Helmut Maier.

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Da die Weisen den Stern sahen, wurden sie hocherfreut
und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter,
und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf
und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.
(Matthäus 2,10-11)

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Die Perath-Nacht oder Ende des Weihnachtsbaumes.

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die dämmerung drückt dunkel gegen türen, rufe den mond um silbernes erscheinen, an hauswänden flimmern nachttraumschatten,
hinter augenfenstern tanzen glasgemalte engel, schaumpferdchen wippen um lamettaregen,
der weihnachtsbaum blinkt nochmals ganz verlegen,

ich stehe vor dem einblick ganz ergeben
er wird nicht ewig haltbar sein.© Chr.v.M.

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dann doch.

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dann doch hügelschwünge, über dem flachland aufgeworfen bis
zum himmel ackerbraune stollen, dem sonnenglanz nackt
ausgeliefert. morgens mergelgrau das erdenglück, bricht
in sattem grün durch die reihen, auf ewig den wolken entgegen .
bildgleich eingerahmt, das unbemerkte glücksstreben, von alten wiesenwuchs
befächert, bis in die letzte zarte wurzel des lebens.© Chr.v.M.

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Mär – Doreacht

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Es war einmal vor langer Zeit
da sangen zwei Königskinder, ein
Lied das die Liebe beschrieb. Seitdem zwitschern

Vögel diese Frühjahrsmelodie, wispern
uns die Blumen beim Blühen, den Reim,
vom Erwachen der Zärtlichkeit.
 
© Chr.v.M.

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der doppelte  28er nach Helmut Maier + der Doreacht  nach : http://deremil.wordpress.com/

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für die 9. Woche des Jahres 2012 mein erster Versuch.

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Unter dem Wipfel des Baumes
trägt ein Ast das Nest, voll Himmelreich
im umblätterten Glück, bis Wolken schäumen.

Nicht mehr lange, dann ist es so weit
das kündet an, ein Fiepsen im Ei.

© Chr.v.M.

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ich DANKE dir Freundin ,  für das Bereitstellen deiner Bilder

und Herrn Helmut  Maier für die Idee dieses neuen Wortspieles 

in Kategorie : 28`er   : Janka .

ein 28er nach Herrn Helmut Maier.

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Frühlingsküsse.

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Melancholie des Winters zeichne,
den Zauber strahlend
auf das Lächeln der Sonne.
Damit der Lenz uns Farben reiche
zu unsrer Freude, zu seiner Wonne.

Und wie es malend im Wiesengrunde,
den Duft der Blütenbändern
inmitten des Tals, das Hoffnungsklingen
in seinem Munde, erinnert an :

” es war einmal” .

© Chr.v.M.

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gewidmet Dir, du weißt schon.


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Das 3. Adventstürchen : Neugier

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Freund H. schreibt mir am Ende einer E- Mail :
” Übrigens, was erwiderst du, wenn ich dich fragen würde, wozu Ich
weiterleben soll ? Was findest Du an diesem Leben schön ? “

Weil man so was nicht auf die lange Bank schieben soll,
antworte ich spontan :

” Ich bin nach wie vor neugierig auf das Leben, auf andere Menschen und neue Ideen,
Wunder und Lachen, kleine Bestätigungen und Erfolge.Ich genieße immer noch die Luft
die Blumen und den Himmel, Hunde die mit dem Schwanz wedeln, schöne Frauen mit Ausstrahlung,
gutes Essen und Trinken, Zärtlichkeit,das Meer und mein Bett.
Ich bin dankbar das es Menschen gibt, die mich brauchen, und dass es einige gibt,
auf deren Liebe ich nicht verzichten kann. Auch hoffe ich, dass Gott noch etwas mit mir vorhat
Abtreten von dieser Bühne Leben kann ich nur einmal, unwiderruflich. Dann aber
spielt die Musik ohne mich weiter.

Hinrich C. G. Westphal

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