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Schatten der Träume
bestimmen unser Leben
in grauen Pausen.
© Chr.v.M.
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Wer weiß noch wie`s vor vier Jahren war
an diesem Tag in Februar ?
Ob Schnee lag oder Sonnenschein
und wie wird`s in 4 Jahren sein ?
Hab` heut` darüber nachgedacht
ob wir geweint oder gelacht.
Was macht die Armut wird sie wachsen
dem Mittelstand dann GLEICHNIS faxen ?
Die Reichen reicher doch nicht heller
hat Jeder dann, Essen im Teller ?
Nach was sag` werden Wir dann streben?
Bin ich dann – oder nicht – am Leben ?
Ob mich der Liebste dann noch mag ?
Der 29. mein Fragetag ?!?
Zweitausendsechzehn dann noch mehr. Klar!
Antwort suchen, Raten, Fragen
im “Schalt mal um” hier bin ICH Jahr.
© Chr.v.M.
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Lachfalten auf deinem Gesicht
zum Verstecken für mich, ich halte
dir die Augen zu und frage ” was siehst du ? “
Auf deinem Mund tanzt mein Stern,
wie er tanzt vor Liebe, du.
© Chr.v.M.
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in Kategorie : 28`er : Janka .
ein 28er nach Herrn Helmut Maier.
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Sinnlich zart auf der Zunge, mild
so süß das Vergnügen. Der Geschmack
vom Feinsten, diese Kakaobohnen, – bitter -
die unter Kindersklaverei
Tag um Tag geerntet werden.
© Chr.v.M.
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in Kategorie : 28`er : Janka .
ein 28er nach Herrn Helmut Maier.
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……………….Hoffnung auf Frieden und Freiheit.
Eine große Herausforderung
der Verantwortung, unter allen Menschen.
© Chr.v.M.
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ein 28er nach Herrn Helmut Maier.
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Ich bin eine Rose, mit Dornen besetzt.
wer hart mich anfasst, sich sicher verletzt.
Ich lasse nur Einen – an mir sich erfreun
und das ist der tägliche Sonnenschein.
Früh, wenn er kommt, bringt er Perlen von Tau,
bringt er mir den Himmel, so klar und blau.
Er streichelt mich zärtlich , unendlich die Zeit,
drum öffne auch ihm nur mein Herz, ich – weit.
Wenn abends der Sonnenschein geht zu Ruh,
dann schließe auch ich mein Herz wieder zu.
Nur Duft schwebt noch aufwärts als Dankesgebet
zu Gott, für den Tag, den ich glücklich gelebt.
© Chr.v.M.
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Hilfst du dir selbst, so hilft dir Gott,
ist ein sehr oft gebrauchtes Wort.
Doch nur wenn wir in echter Not,
ist er für uns ein sicherer Hort.
Wir wäre noch im Paradies,
wenn das Gesetz wir hielten.
als Gott die Menschen einst verstieß,
war`s , weil sie damit spielten.
Wenn böse Kräfte uns bezwingen,
uns Gott die Hilfe Nicht versagt.
Doch wenn wir selbst in Not uns bringen,
hilft nichts, auch wenn man noch so klagt.
So war es Adam einst geschehen,
denn dieses ist des Apfels Kern
und wie wir selbst auch heute sehen,
ist die Zerstörungslust nicht fern.
Uns selbst zu helfen, wie wir sagen,
das scheint uns nicht der Mühe wert.
Wir sitzen hin, nur um zu klagen,
so bleibt das Paradies versperrt.
In jedem Menschenherzen wohnen
das Paradies und auch die Not.
Arbeit für`s Paradies wird lohnen,
denn aus der Not hilft uns auch Gott.
© Chr.v.M.
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meiner Tochter.
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