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Hinter blühenden Hängen, leere Fensteraugen die auf Bewegung starren.
Unter blauem Himmel verschlucken Wellen das Lachen der Badenden.
Es schäumt das Meer und erbricht sich vor den Augen der Sonnenanbeter.
Dort wirft die Hitze Farbe in die Gesichter der Touristen und Blasen über die Haut.
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Träge Fischerboote dösen schattenlos. Wind haucht weich den Sand unter die Planken,
heftet kleine Goldkörnchen zwischen die Fugen von Holz und Mauerwerk.
Ausgebleicht gähnen die Häuserfronten, an diesem Urlaubstag in den Agaven Portugals,
nur ein Schmetterling tanzt bunt verzaubert, im Duft der Blumenranken. © Chr.v.M.
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Ja, das kann ich mit Deinem Text nachträumen …