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Querfeldein gerannt
über Stock und Stein gesprungen.
Fuchsschlau der Hase.
© Chr.v.M.
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Tagebücher, Bloggs, Briefe, Worte auf Zettel , tippen Buchstaben an, auf der Tastatur ein geklacker,
klemmen den Bleistift hinter das Ohr und suchen nach einem Stückchen Papier.
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Ist Schreiben der Ausdruck von sich WIEDERFINDEN in den eigenen Worten ?
Ein AUFBEWAHREN von Erinnerungen ? Ein FESTHALTEN in Tagebüchern von Erlebtem ?
Ein Pausenlückenfüller mit Gefühlen, oder die Zeit einfach sinnvoll zu verbringen ?
Dem Anderen Erfahrungen mitzuteilen, dein Wissen zu vermitteln, die Meinung von Lesern zu hören, sich auszutauschen,
dabei selbst etwas lernen ?
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Bedeutet das Schreiben für DICH , dir eine Welt zu erträumen, mit Worten : bunt fröhlich , geheimnisvoll und manchmal nachdenklich um den Mitlesern eine Ahnung zu geben was dich beschäftigt, wie DU die Welt siehst, wie du sie wahrnimmst ?
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Erinnerst Du Dich ?…………………………………………………………
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Ich schwimme in Nachdenklichkeiten - WER hat Antworten .
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Glockengeläut vom Wind verdreht
getrieben über rote Hutkrempen.
Kleinlaut geduckt die Häuser im Dorf, STILLE.
© Chr.v.M.
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Ein „ Achtundzwanziger “ Dreizeiler nach Herrn Helmut Maier.
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Altweibersommer.
Tauperlenschnüre im Gras,
Spinnfäden zittern.
© Chr.v.M.
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Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen;
bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmem Golde fließen.
Eduard Mörike
(1804 – 1875), deutscher Erzähler, Lyriker und Dichter
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